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Ausgabe 02/2021, 14.10.2021

Wenn der Motor stottert

Im Zusammenhang mit dem Wirtschaftsgeschehen läuten alle Alarmglocken, wenn davon die Rede ist, dass der Motor stottert. Da hilft nur eines: Der richtige Antrieb muss her (!) – sowohl auf der menschlichen wie auch auf der technischen Seite.

Autor: Erwin Kartnaller

Antrieb ist das Schlüsselelement einer jeden Bewegung. Beim Menschen würde man in diesem Zusammenhang wohl eher die Begriffe Motivation und Innovation ins Spiel bringen. Richtig, denn sie sind der alleinige Grund, warum auf der technischen Seite Fortschritte erzielt werden können. Und davon gibt es viele, sehr viele. Sie prägen heute fast alle Lebensbereiche.

Bis ins Kleinstformat
Wenn von Antrieben die Rede ist, dreht sich die menschliche Gedankenwelt in den meisten Fällen sogleich um Autos. Es erscheinen im weiteren Verlauf vielleicht noch die Bilder von gewaltigen Schiffsmotoren, FlugzeugTriebwerken und ähnlichem in dieser Dimension. Da ist nur logisch. Hier erreichen die Antriebe eine Grösse, die sichtbar wird, hier wecken Antriebe Gefühle, die ins Staunen über Leistung und Kraft übergehen. Im wahrsten Sinne des Wortes werden aber die «Kleinen» übersehen, welche heute in zahlreichen Geräten und Maschinen dafür sorgen, dass wiederum im wahrsten Sinne des Worte überhaupt etwas läuft – und erst noch rund. Antriebe, die man aufgrund ihrer Grösse fast schon als «Mikroorganismen» bezeichnen möchte, erweisen sich als treibende Kraft. Sie sorgen für funktionierende Arbeitsprozesse, halten die Dinge am Laufen, erleichtern den Menschenn das Leben sowohl im Berufsalltag wie auch Privatleben.

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